Aus Rezensionen über Gedichte, Haiku und Prosatexte von Angela Hoffmann :

 
              Angela Hoffmann Bundesvorstand VS

"Angela Hoffmann schreibt auch Prosa. Ihre Liebesgeschichten veröffentlicht sie in den ganz großen Verlagen, wie zum Beispiel bei Bastei-Lübbe. Die Auflagen können sich sehen lassen, so um die 50.000 dürften es wohl sein." Gifhorner Kurier

"Ganz anders dagegen die Texte von Angela Hoffmann. Ihre Liebesgedichte, durchmischt mit Träumen und Märchen, beschwören die Macht des Gefühls, beklagen den Verlust der Sensibilität."
Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Angela Hoffmanns Gedichtband ist ein facettenreiches, schillerndes Buch. Um den Gesamteindruck in ein Bild zu fassen : das lyrische Ich bewegt sich darin von einem Text zum andern wie eine Libelle, ruckartig den Raum zerschneidend, unfassbar, fragil und gepanzert. Bunter als jeder andere ist dieser Gedichtband schon darum, weil die Autorin sowohl in deutscher wie in englischer Sprache schreibt. Wer sich eingehend mit dem Band beschäftigt, wird bemerken, dass die Gedichte in Gruppen geordnet sind und dass die Abfolge dieser Gruppen wohlüberlegt ist. Angela Hoffmann versteht, was eines ihrer Gedichte von den Seidenwebern sagt: "sie weben ins Muster, was nicht gesagt werden kann." ... Im Kontrast dazu steht eine Gruppe von Gedichten, die man als Naturlyrik bezeichnen könnte, "langsame Lieder", in denen Innen und Außen, Natur und Ich gleichgestimmt verschmelzen... Die Lyrikerin Angela Hoffmann kann viel. Sie versteht es, vertraute Worte so zu setzen, dass beim Lesen Bilder entstehen. Sie versteht es, den Leser zu verführen, ihm Erfahrungen nahezubringen, die er von sich aus vielleicht nicht suchen oder nicht ernst nehmen würde."
Neue Zürcher Zeitung, Rezension von Rudolf Käser,

" Eine aussergewöhnliche Frau ist sie, Angela Hoffmann, die Lyrikerin aus Hannover. Gleich zu Beginn herrschte eine ausgesprochen lockere, ja fast persönliche Atmosphäre zwischen der Autorin und den aufmerksamen Zuhörern. Die meisten ihrer Gedichte trug die Autorin auf Englisch vor. Melodiös sind sie und von wohlklingenden Worten nur so gespickt - die Gedichte von Angela Hoffmann. Ihre Sprache ist voll von Symbolen, doch nicht schwierig oder unverständlich, man begreift ihre Texte mit dem Herzen. Doch Angela Hoffmann zeigte nicht nur Fähigkeiten als Lyrikerin, sie stellte auch zwei ihrer Prosaarbeiten vor. Die erste Kurzgeschichte war ein Ineinanderschachteln von verschiedenen Teilgeschichten, bestehend aus Erinnerungen - Erinnerungen ausgelöst durch Geräusche und ausgedrückt ( einmal mehr ) durch geräuschvolle, klingende Worte. Die jeweiligen Übergänge zwischen den einzelnen Teilgeschichten sind gut überlegt, treffend ausgesucht und grenzen schon fast an Genialität. Auch in Angela Hoffmanns Prosa läßt sich erkennen, daß sie Lyrikerin ist. "
St. Galler Zeitung, Schweiz, Rezensentin Maria Pinardi,Neues Buch von Angela Hoffmann

"Aber das Wichtigste : Angela Hoffmann schreibt einfühlsame lyrische Texte. Befreiende, hoffnungsvolle Texte ("eine Helligkeit liegt über jedem Gedanken"), zum Teil inspiriert von unserer Landschaft, die sie liebt ..."
Cellesche Zeitung,

"Äußerst erfrischend wirkte die Lesung der Lyrikerin und Prosa-Autorin Angela Hoffmann. Ohne Zweifel überzeugte die liebenswert offen wirkende Autorin davon, daß Lyrik sprachlich auch sehr musikalisch dargeboten werden kann."
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine

"Der Titel des Buches kann für ein Programm stehen : läßt doch keines der Gedichte den Leser unbeeindruckt. Immer wird mit ganzem Einsatz geschrieben, gefühlt, mitgeteilt ... "Katakombe" ist einer der Texte, der Reichtum und Farbigkeit der Sprache veranschaulicht... dien Autorin begibt sich vermittelnd in ihre Umwelt und zeigt bei der Beschreibung großes sprachliches Können und ein sicheres Gefühl für Stimmungen."
Olaf Alp in Unicum

"Ihren Gefühlen, Ahnungen, Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten hat sie aufmerksam zugehört. Vorsichtig und behutsam setzt sie Erlauschtes in Wörter um, und so ist auch der Tenor ihrer gesammelten Texte sanft, zart und auch ein wenig wohltuend. Eine Hörerin dankte Angela Hoffmann mit den Worten : "Daß es solche Verse noch gibt!"
Bad Hersfelder Zeitung

"Ihre Haikus erzählen von Liebe, Tod, Leben. Die Bilder entnimmt sie der Natur. Und das nicht zufällig. Angela Hoffmann lebt am Heideanfang, einer melancholischen Landschaft ... das beeinflusse. Daß sie von der Musik kommt, verrät die Singsang-Melodie der englischen Gedichte. Sie lernte Flöte, Klavier und Komposition - und studierte dann Germanistik und Philosophie. "Ich habe spät gewechselt : Nicht Komposition mit Noten, sondern mit Worten."
Mannheimer Zeitung

"Angela Hoffmann ist dagegen eindeutig und sehr viel bewußter der Sinnenwelt zugetan. Licht in all seinen Erscheinungsformen, Glanz, Spiegelungen und Farben sind für sie - die sprachlich umgesetzten - Mittel dafür, Eindrücke zu schildern, die mehr als nur Augenblicksbedeutung besitzen. Sowohl in den Gedichten wie auch in der Prosa vermag sie es, Stimmung festzuhalten und wiederzugeben."
Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Sie sind Steine. Hinkelstein, Felsbrocken, Kiesel, Meilenstein, Ziegel, ein ausgehöhlter Stein im Meer, Grenzstein. Schüler des 12. Jahrgangs am Gymnasium Fredenberg und ihr Lehrer Hennig Hinrichs sitzen gedankenschwer auf dem Fußboden des Klassenzimmers. Sie sind Steine. Erst eine klare, freundliche Frauenstimme holt die Gruppe in die Gegenwart zurück. Die Autorin Angela Hoffmann fordert auf :"Schreibt nun ein Haiku über euren Stein!" Haiku ? Japanische Haikus sind die kürzesten Gedichte, die die Weltliteratur kennt : Dreizeiler mit 17 Silben - fünf in der ersten, sieben in der zweiten, fünf in der dritten Zeile. "Jedes Wort muß hier mit äußerster Sorgfalt behandelt werden." erklärt die Autorin und läßt den Schülern Zeit. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Eine Kostprobe: "Laßt uns ein Stein sein - aber nicht irgend ein Stein - es gibt so viele." In dieser Schreibwerkstatt mit Angela Hoffmann lernen die Jugendlichen etwas über das Fühlen und Denken der Menschen im Land der aufgehenden Sonne. Uta, das Wort für Dichtung, bedeutet Gesang, bedeutet Gefühle in rhythmischen Klängen auszudrücken.... Angela Hoffmann sieht im Dichten von Haikus eine ideale Verbindung von Konzentration und Meditation, einem völligen Loslassen und Angespanntsein. Über das Körpergefühl zum Gedicht ... sie selbst wird am Sonntag, 5. Mai, demonstrieren, wie wenig Sport, sprich, Bewegung und Dichtung Gegensätze sein müssen."
Salzgitter Zeitung


Artikel in der Neuen Hannoverschen Presse über Angela Hoffmann zitiert nach NP 20.3.1986, Text von Monika Hahn, Foto von Angela Hoffmann : Rogge
 

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